Depression.
Das verlorene Lachen.

Wir fühlen uns alle gelegentlich traurig, verstimmt oder niedergeschlagen. Wie die Stiftung Deutsche Depressionshilfe festgestellt hat, leidet jedoch jeder fünfte Deutsche im Laufe seines Lebens unter einem Seelentief, aus dem er sich nicht mehr selbst befreien kann. Diese 20 Prozent erfüllen die Kriterien einer depressiven Störung bzw. einer Depression. Der Begriff stammt vom lateinischen „deprimere“ und bedeutet so viel wie „herunter- oder niederdrücken“.

Die Ursachen von Depressionen sind genauso vielfältig wie ihre Symptome. Primär ist die gedrückte Stimmung keine Krankheit! Vielmehr dient sie ähnlich dem Schmerz-Empfinden als menschliche Möglichkeit zur Lebensbewältigung. Wie der Schmerz als wichtiges Frühwarnsystem vor Verletzungen gilt, bietet die Niedergeschlagenheit nach negativen, einschneidenden Erlebnissen die Chance zur Um- und Neuorientierung sowie zur Suche nach alternativen Entfaltungsmöglichkeiten. In dieser Form bedeutet die Niedergeschlagenheit „nur“ einen vorübergehenden Rückzug, Aufschub oder eine Art „Zwangspause“, in der man ausruhen und nachdenken kann.

Demgegenüber bewirkt die Depression als psychische Krankheit oftmals einen affektiv unkontrollierbaren und wochenlangen Rückzug, der keinerlei Mut und Willen zur Neuorientierung mehr mit sich führen kann. Betroffene empfinden u. U. eine quälende innere Herabgestimmtheit, fühlen sich leer, hoffnungs- und antriebslos oder sogar ängstlich. Solche Gefühle können den Lebensalltag zutiefst beeinträchtigen, denn sie können zu Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Libidoverlust oder Konzentrationsstörungen führen. Auch multiple körperliche Symptome wie Kopfschmerzen oder Magendrücken können auftreten. Über besonders belastende Beschwerden zu bestimmten Tageszeiten, etwa das sogenannte "Morgentief", wird ebenfalls berichtet.

Sogar das Verhalten kann umfasst werden: Einige Betroffene meiden Sozialkontakte, stellen Hobbys ein, können ihre Arbeit nicht mehr bewältigen und ziehen sich ins Bett zurück. Die Mimik und Gestik vieler Depressiver ist wie erstarrt, ihre Stimme leise und monoton. Depressionen können häufig episodenhaft verlaufen und sind unbehandelt meist rezidivierend oder chronisch. Zur Erkrankung können unterschiedlichste Faktoren führen: Die genetische Veranlagung kann genauso eine Rolle spielen wie bestimmte Persönlichkeitsfaktoren bzw. Persönlichkeitsstörungen. Zudem zeigen sich vor dem Beginn einer Depression manchmal akute psychosoziale Belastungen wie der Verlust oder Tod einer Bezugsperson.

So hoffnungslos, wie die Leidtragenden ihren Zustand empfinden, ist er aber oftmals nicht. Das Kompetenznetz Depression hält über 80 Prozent aller Depressionen für therapierbar – sofern sie erkannt werden. Vor allem antidepressive Medikamente kombiniert mit abgestimmten psychotherapeutischen Maßnahmen ermöglichen neue Behandlungsstrategien.

 

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