Epilepsie.
Wie vom Blitz getroffen!

Der Volksmund nennt es „Fallsucht“ oder auch „Krampfleiden“. Die Epilepsie gehört zu den häufigsten Funktionsstörungen des Gehirns. Fast 1 Prozent der Bevölkerung leidet laut Deutscher Gesellschaft für Epileptologie unter dieser Fehlfunktion von Nervenzellen, die ohne eine erkennbare Ursache plötzlich synchronisiert Impulse abfeuern und sich entladen. Zwar können wir theoretisch in jedem Lebensalter an Epilepsie erkranken, das Risiko ist jedoch in den ersten Lebensjahren und ab dem 60. Lebensjahr besonders hoch.

Mediziner unterscheiden drei Hauptgruppen von Epilepsien, die sich aber nicht scharf voneinander abgrenzen lassen: Bei der Genetischen Epilepsie handelt es sich um die direkte Folge eines bekannten oder vermuteten genetischen Defekts, deren Hauptsymptom die epileptischen Anfälle sind. Die Strukturell-Metabolische Epilepsie wird durch eine strukturelle oder eine stoffwechselbedingte (metabolische) Schädigung des Zentralen Nervensystems ausgelöst, zum Beispiel nach einem Schlaganfall. Von einer ungeklärten Epilepsie spricht man schließlich, wenn die Ursachen der Erkrankung nicht klar auszumachen sind, jedoch ein begründeter Verdacht besteht, den Auslöser im Gehirn zu finden.

Bei einem epileptischen Anfall handelt es sich um ein Ereignis, das wie aus dem Nichts passiert und meist nach Sekunden oder Minuten wieder endet. Man unterscheidet die verschiedenen Verlaufsformen epileptischer Anfälle nach „Fokalen Anfällen“ und „Generalisierten Anfällen“. Fokale Anfälle beginnen in einem bestimmten Teil der Hirnrinde. Je nachdem, welche Funktion dieser Bezirk hat, können entsprechende Symptome wie Bewusstseins- und Wahrnehmungsstörungen oder Muskelzuckungen auftreten. Als generalisiert werden Anfälle bezeichnet, wenn ihr Verlauf und die Symptome keine Hinweise auf eine anatomisch begrenzte Lokalisation geben und keine Anzeichen eines lokalen (herdförmigen) Beginns erkennbar sind.

Wie sollte man nach einem Anfall reagieren? Ohne Behandlung besteht die Gefahr, zukünftig häufiger betroffen zu sein. An erster Stelle steht die Anamnese. Der Arzt erfragt zum Beispiel, ob Epilepsie in der Verwandtschaft vorkommt. Außerdem kann er neurologische Untersuchungen wie die Elektroenzephalografie (EEG), Computertomografie (CT) oder Magnetresonanztomografie (MRT) durchführen. Der Mehrzahl der Epilepsie-Patienten kann eine medikamentöse Behandlung helfen, ein anfallsfreies Leben zu führen. Auch epileptische Anfälle im Kindesalter sind oftmals gut behandelbar.



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